Die Idee eines Existenzgründers

Es gibt viele berufliche Möglichkeiten, sich zu entscheiden. Der jeweilige Berufsabschluss wird in den seltensten Fällen bis zur Rente ausgeübt. Dafür gibt es viele Gründe. Oft liegt es an der Familienplanung, dass gerade Frauen erst einmal zu Hause bleiben und die Kinder erziehen. Andere machen Karriere, ein Studium wird absolviert, man wechselt den Wohnort, das Bundesland oder geht sogar in das Ausland.

Leider gibt es auch in Deutschland viele Firmen, die Insolvenz anmelden müssen. Die dortigen Beschäftigten finden, gerade im fortgeschrittenen Alter, keinen anderen Arbeitsplatz. Es bleibt der Weg zur Agentur für Arbeit nicht aus. Das ist für viele Menschen sehr deprimierend. Manche nutzen daher die Möglichkeit, sich selbständig zu machen, Existenzgründer zu werden. Man macht sich Gedanken, was einem Spaß machen würde. Es soll ja auch eine sichere Sache für den Lebensunterhalt werden. Da kommt man auf die Idee, dass es in der Kleinstadt noch keinen Zigarren Shop gibt. Man meldet dafür das Gewerbe an und sucht sich ein kleines Ladengeschäft. Außer den Zigarren möchte man ein reichhaltiges Sortiment auch von Zubehör anbieten. Der Zigarrenraucher benötigt auch einen Zigarrenabschneider für das Mundstück, zum anzünden ein Gasfeuerzeug oder Holzspan sowie auch einen Humidor für die Lagerung. Edle Zigarrenmarken aus Kuba, Brasilien, Sumatra oder aus der Dominikanischen Republik werden eingekauft. Dabei sollte auch die bekannte Sorte Romeo und Julieta nicht fehlen.

 

Wer so einen Zigarren Shop betreibt, sollte aber genaue Kenntnis auch über die Produkte haben. Sein Fachwissen ist auch ein Kundenmagnet. Der Kunde, der fachgerecht beraten wird bei seinem Kauf, der kommt auch gern wieder. Bei den Preisen sollte ein gesundes Niveau eingehalten werden.

 

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